Wer auf deutschen Äckern unterwegs ist, hat gute Chancen, einen kastanienbraunen Vogel mit erdfarbenem Gefieder aufzuschrecken – das Rebhuhn. Doch während der Anblick dieses scheuen Feldvogels früher selbstverständlich war, ist er heute zum Symbol für den dramatischen Artenschwund in der Agrarlandschaft geworden. Zwischen 1980 und heute ist der Bestand in Europa um 94 Prozent eingebrochen, und auch in Deutschland gehört das Rebhuhn mittlerweile zu den stark gefährdeten Vogelarten. Was unterscheidet es vom häufiger gesichteten Fasan, und warum geht es beiden Arten so schlecht?

Wissenschaftlicher Name: Perdix perdix ·
Bestandsrückgang seit 1980: 94 % ·
Lebensraum: Offenes Ackerland ·
Brutzeit: Bodenbrütend ·
Eier pro Gelege: bis 20

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Exakte bundesweite Fasanenbestandszahlen nach 2020
  • Quantitative Langfristdaten zu Schutzprojekten außerhalb Göttingens
  • Vergleichende Studien zu Krankheitserregern bei beiden Arten
3Zeitleisten-Signal
  • Bis 1960 im Rhein-Main-Gebiet noch weit verbreitet
  • Drastische Einbußen seit Anfang der 1970er Jahre
  • Sachsen: 90% Rückgang zwischen 1995 und 2005
4Wie es weitergeht
  • NABU fordert Entlassung des Rebhuhns aus dem Jagdrecht (Wildbrücke)
  • Der Fokus auf Lebensraumqualität ist entscheidend (Wildbrücke)
  • Blühstreifen-Projekte erhöhten Bestand im Landkreis Göttingen um ein Drittel (Wietingsmoor)
Merkmal Wert
Familie Phasianidae
Größe Bodenbewohner
Status Rückgang
Englisch Partridge

Sind Fasan und Rebhuhn das Gleiche?

Auf den ersten Blick könnten beide Hühnervögel verwechselt werden – doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich markante Unterschiede. Das Rebhuhn (Perdix perdix) gehört wie der Fasan zur Familie der Phasianidae, doch damit enden die Gemeinsamkeiten bereits. Das Rebhuhn ist eine heimische Art, die in Europa seit Jahrtausenden beheimatet ist, während der Fasan (Phasianus colchicus) aus Asien eingeführt wurde und als Kulturfolger gilt.

Unterschiede im Aussehen

Die Größe unterscheidet beide Arten deutlich: Das Rebhuhn erreicht lediglich etwa 30 Zentimeter Körperlänge, während der Fasan mit seinem markanten Langschwanz bis zu 90 Zentimeter messen kann. Beim Gefieder zeigt sich ein gegensätzliches Prinzip: Das Rebhuhn trägt ein unauffälliges braun-graues Tarngefieder mit Brustfleck, das perfekt an den Bodenlebensraum angepasst ist. Das Fasanenmännchen hingegen schillert in metallischen Farben – kupferfarben, grün und blau – und fällt dadurch sofort auf. (Wildbrücke)

Habitat-Vergleich

Auch bei der Wahl ihres Lebensraums unterscheiden sich beide Arten grundlegend. Das Rebhuhn bevorzugt strukturreiche Agrarflächen mit Hecken, Rainen und Brachflächen – es ist ein typischer Bewohner der offenen Feldflur. Der Fasan hingegen ist deutlich anpassungsfähiger und fühlt sich auch in Wäldern, Parks und dichterem Gestrüpp wohl. Diese Flexibilität erklärt, warum der Fasan trotz Rückgängen weniger dramatisch betroffen ist als das Rebhuhn. (FOCUS online)

Verwandtschaft

Trotz derselben Familie sind die genetischen Unterschiede erheblich. Das Rebhuhn gilt als Indikatorart für gesunde Agrarökosysteme – wo Rebhühner vorkommen, stimmt meist auch die Qualität der Landschaft für andere Feldvögel. Der Fasan hingegen ist stärker auf menschliche Ansiedlung angewiesen und wurde historisch auch durch gezielte Aussetzung für die Jagd verbreitet. (Wildbrücke)

Was dies bedeutet

Der Fokus auf Lebensraumqualität ist entscheidend: Wo Landwirte Blühstreifen anlegen und Hecken erhalten, erholen sich Rebhuhnbestände nachweislich – im Landkreis Göttingen stieg der Bestand durch 500 Hektar Blühstreifen um ein Drittel.

In der Brutzeit legt das Rebhuhn etwa 8 bis 12 Eier, der Fasan 10 bis 14 Eier pro Gelege. Beide Arten sind Bodenbrüter, doch das Rebhuhn zeigt eine stärkere Bindung an deckungsreiche Feldraine und Brachflächen. Auch beim Flugverhalten unterscheiden sie sich: Das Rebhuhn fliegt kurz und niedrig, bevorzugt das Laufen bei Gefahr, während der Fasan einen kräftigen Startflug mit langer Gleitphase absolviert.

Kann man ein Rebhuhn essen?

Als Wildvogelart unterliegt das Rebhuhn dem Jagdrecht und darf in der jeweiligen Jagdsaison erlegt werden. Allerdings ist die Jagd auf Rebhühner aufgrund der stark rückläufigen Bestände zunehmend umstritten. Der NABU fordert sogar die vollständige Entlassung des Rebhuhns aus dem Jagdrecht, um die ohnehin fragile Population nicht weiter zu gefährden.

Essbarkeit und Jagdrecht

Rebhuhnfleisch galt historically als Delikatesse – es ist dunkel, mager und hat einen ausgeprägten Wildgeschmack. Die Zubereitung folgt der klassischen Wildküche: Schmoren, Braten oder Preparieren als Ganzes. Allerdings ist die tatsächliche Verfügbarkeit heute sehr begrenzt. (FOCUS online)

Zubereitungstipps

Wer Rebhuhnfleisch zubereitet, sollte beachten, dass es aufgrund des geringen Fettanteils schnell austrocknen kann. Eine sanfte Garung mit anschließender kurzer Bräunung im Ofen oder in der Pfanne empfiehlt sich. Historisch wurde das Rebhuhn auch als Farsch oder Pastete zubereitet – Rezepte aus der bäuerlichen Küche Süddeutschlands überliefern die Zubereitung mit Speck und Wurzelgemüse.

Der Wandel

Die Wilderei auf Rebhühner, im 19. Jahrhundert noch weit verbreitet, ist heute kein Thema mehr – der Artenschwund hat das Rebhuhn zu einem Schutzobjekt gemacht, nicht zu einer Speise.

Wie schmeckt Rebhuhnfleisch?

Rebhuhnfleisch zeichnet sich durch einen intensiven, wilden Geschmack aus, der deutlich kräftiger ist als das Fleisch von Haushühnern. Die dunkle Muskulatur und der geringe Fettanteil verleihen ihm ein Aroma, das an Wildbret erinnert – vergleichen es mit der Intensität von Wachteln oder Fasanen, allerdings mit einem eigenen, unverwechselbaren Profil.

Geschmacksprofil

Der Geschmack wird als erdig und leicht herb beschrieben, mit Noten von Pilzen und Kräutern – was nicht überrascht, da Rebhühner sich überwiegend von Sämereien, Insekten und grünen Pflanzenteilen ernähren. Diese Ernährung spiegelt sich im Fleischgeschmack wider. (Wildbrücke)

Vergleich zu Huhn

Im direkten Vergleich zu Haushuhn ist Rebhuhnfleisch deutlich magerer und hat eine festere Textur. Der Geschmack ist wesentlich ausgeprägter – wo Haushuhn neutral und mild daherkommt, bietet das Rebhuhn eine geschmackliche Tiefe, die Liebhaber der Wildküche zu schätzen wissen.

Ist Rebhuhn gesünder als Huhn?

Aus ernährungsphysiologischer Sicht bringt Wildbret tatsächlich einige Vorteile gegenüber konventionell gehaltenem Geflügel mit sich. Rebhuhnfleisch enthält weniger Fett und dafür mehr Protein pro 100 Gramm als Haushuhn. Zudem ist Wildfleisch naturgemäß frei von Antibiotika und Hormonen, die in der industriellen Geflügelhaltung eingesetzt werden.

Nährwerte

Das Rebhuhn liefert hochwertiges Protein bei gleichzeitig niedrigem Fettgehalt. Wie bei allen Wildarten ist der Anteil an Omega-3-Fettsäuren günstiger als bei Mastgeflügel, und auch der Vitamingehalt (insbesondere B-Vitamine) kann sich sehen lassen. (FOCUS online)

Vorteile von Wild

Der größte Vorteil liegt in der naturbelassenen Ernährung und Haltung. Rebhühner legen keine Strecken zurück, jagen aktiv nach Nahrung und sind nicht dem Stress industrieller Mast ausgesetzt. Dies schlägt sich in der Fleischqualität nieder – weniger Fett, mehr Geschmack, andere Fettsäureprofile.

Die Alternative

Für Verbraucher, die Wildgeschmack schätzen, aber den Artenschutz nicht belasten möchten, bieten Bio-Höfe mit extensiver Freilandhaltung von Hühnern eine geschmackliche Annäherung – wenn auch ohne das distinctive Aroma der Wildart.

Wie viele Eier legt ein Rebhuhn?

Ein Rebhuhngelege umfasst durchschnittlich 8 bis 12 Eier, die das Weibchen etwa 25 Tage lang bebrütet. In besonders günstigen Jahren und bei gutem Nahrungsangebot können es auch bis zu 20 Eier sein. Die Anzahl variiert jedoch je nach Region, Lebensraumqualität und klimatischen Bedingungen.

Brutverhalten

Das Rebhuhn ist ein monogamer Bodenbrüter – das Paar lebt gemeinsam im Revier und beteiligt sich auch an der Revierverteidigung. Die Nisthügel werden gut versteckt in dichter Vegetation angelegt, oft zwischen Getreide oder in Feldrainen. Nach dem Schlupf sind die Küken sogenannte Nestflüchter, die bereits nach wenigen Stunden der Mutter folgen. (Wikipedia)

Namen für Jungtiere und Männchen

Interessanterweise tragen Rebhühner keine geschlechtsspezifischen Eigennamen – das Männchen wird weiterhin als Huhn bezeichnet, nicht als Hahn wie beim Fasan. Jungtiere heißen einfach Küken oder Gumpen. Diese Namensgebung spiegelt die biologische Besonderheit wider, dass Rebhühner – anders als Fasane – in der Fortpflanzung ein ausgeprägt partnerschaftliches Verhalten zeigen.

In Revieren, in denen in früheren Jahren 85 Fasane gejagt wurden, wurden in diesem Herbst 2 erlegt.

— Ludger Baumeister, Pressesprecher Landesjagdverband NRW (Wietingsmoor)

Es ist anzunehmen, dass es bei den bisher stark lokal auftretenden Besatzrückgängen (des Fasans) um ein multifaktorielles Geschehen handelt.

— Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung Hannover (Wietingsmoor)

Mit Lebensraumaufwertung kann man etwas machen für das Rebhuhn.

— Werner Beeke und Dr. Eckhard Gottschalk, Biologen der Biologischen Schutzgemeinschaft Göttingen e.V. und Uni Göttingen (Wietingsmoor)

Drei Fasanenarten, eine Erkenntnis: Der Fasan ist trotz seiner Anpassungsfähigkeit ebenfalls im Rückgang begriffen – in Niedersachsen sanken die Jagdstrecken um 82 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Der dramatische Bestandseinbruch betrifft beide Arten, wenngleich das Rebhuhn als heimische Art stärker betroffen ist.

Das Rebhuhn ist also weder mit dem Fasan identisch noch in dessen Kategorie einzuordnen – es ist eine eigenständige, heimische Art mit spezifischen Lebensraumansprüchen, die unter der industrialisierten Landwirtschaft leidet. Der Fasan hingegen wurde als Jagdvogel aus Asien eingeführt und hat sich als anpassungsfähiger Kulturfolger etabliert, leidet aber ebenfalls unter Lebensraumverlust und Krankheitsdruck.

Fazit: Das Rebhuhn ist weder mit dem Fasan identisch noch austauschbar. Für Landwirte und Naturschützer bietet sich mit Blühstreifen und Heckenschonung ein wirkungsvolles Instrument, den Bestand zu stärken. Jäger sollten den Fasanenrückgang als Warnsignal für eigene Praktiken und Lebensraummanagement verstehen.

Upsides

  • Rebhuhn als Indikator für gesunde Agrarökosysteme
  • Schutzmaßnahmen zeigen messbare Erfolge (Göttingen: +33%)
  • Wildfleisch ist gesünder und geschmacklich vielseitiger
  • Beide Arten profitieren von ähnlichen Schutzmaßnahmen

Downsides

  • 94% Rückgang in Europa seit 1980
  • Intensive Landwirtschaft zerstört Lebensräume
  • Exakte bundesweite Daten zu Fasanenbeständen lückenhaft
  • Kükensterblichkeit durch multiple Ursachen

Vergleichstabelle: Rebhuhn vs. Fasan

Zwei Hühnervögel, unterschiedlicher als ihre Familienzugehörigkeit vermuten lässt: Hier die wesentlichen Unterschiede auf einen Blick.

Merkmal Rebhuhn Fasan
Wissenschaftlicher Name Perdix perdix Phasianus colchicus
Größe ca. 30 cm bis zu 90 cm
Herkunft Heimisch in Europa Aus Asien eingeführt
Gefieder Braun-grau, tarnfarben Metallisch schillernd (Männchen)
Lebensraum Strukturreiches Ackerland Wälder, Parks, Gestrüpp
Eier pro Gelege 8–12 10–14
Flugverhalten Kurz und niedrig Kräftiger Startflug
Bestandstrend 94% Rückgang seit 1980 82% Rückgang (Niedersachsen)

Der Bestandseinbruch betrifft beide Arten, wenngleich das Rebhuhn als heimische Art stärker betroffen ist. Der Fasan als eingeführter Kulturfolger zeigt mehr Anpassungsfähigkeit, leidet aber ebenfalls unter Lebensraumverlust.

Steckbrief: Das Rebhuhn im Detail

Sechsundzwanzig Datenpunkte, die das Rebhuhn als biologische Art und als Artenschutzfall definieren.

Eigenschaft Details
Ordnung Galliformes ( Hühnervögel)
Familie Phasianidae
Wissenschaftlicher Name Perdix perdix
Englischer Name Partridge
Körperlänge ca. 30 cm
Gewicht ca. 350–400 g
Gefieder Braun-grau marmoriert
Gesichtszeichnung Orangebraune Kehle beim Männchen
Brutpaare Deutschland ca. 50.000
IUCN-Status Europa VU (vulnerable)
Rote Liste Deutschland Stark gefährdet (EN)
Eier pro Gelege 8–12 (bis 20 möglich)
Brutdauer ca. 25 Tage
Lebensraum Offenes Ackerland, Steppen
Nahrung Sämereien, Insekten, grüne Pflanzen
Ruf Rollendes „kirrik” oder „bik-bik”

Die Daten zeigen: Das Rebhuhn ist in Europa stark gefährdet. Schutzmaßnahmen wie Lebensraumaufwertung können jedoch wirksam sein, wie das Beispiel Göttingen mit einem Bestandsanstieg um ein Drittel belegt.

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Der alarmierende 94-prozentige Bestandsrückgang seit 1980 hat das Rebhuhn zum Vogel des Jahres 2026 gekürt, um auf seinen Schutz hinzuweisen.

Häufig gestellte Fragen

Wie lautet eine andere Bezeichnung für ein Rebhuhn?

Das Rebhuhn wird auch als Feldhuhn bezeichnet – dieser Name verweist auf seinen typischen Lebensraum in der offenen Feldlandschaft. In der wissenschaftlichen Nomenklatur lautet die Bezeichnung Perdix perdix.

Ist der Fasan ein Haushuhn?

Nein, der Fasan gehört wie das Rebhuhn zur Familie der Phasianidae (Hühnervögel), ist aber keine Stammform des Haushuhns. Der Fasan (Phasianus colchicus) stammt ursprünglich aus Asien und wurde in Europa als Jagdvogel eingeführt.

Wie nennt man junge Rebhühner?

Junge Rebhühner werden als Küken oder Gumpen bezeichnet. Nach dem Schlupf folgen sie als Nestflüchter bereits wenige Stunden später der Mutter und sind von Beginn an selbstständig.

Rebhuhn männlich oder weiblich – wie unterscheidet man sie?

Das Rebhuhnmännchen trägt einen markanten orangebraunen Kehlfleck und einen dunklen Brustfleck, der beim Weibchen weniger ausgeprägt oder fehlend ist. Generell sind Weibchen etwas unscheinbarer gefärbt.

Kann Rebhuhn fliegen?

Ja, Rebhühner können fliegen, bevorzugen aber bei Gefahr das Laufen. Im Flug legen sie nur kurze Strecken in niedriger Höhe zurück – typisch für Bodenbewohner, die sich auf Deckung in der Vegetation verlassen.

Welche Arten von Rebhühnern gibt es?

In Europa ist das Rebhuhn (Perdix perdix) die verbreitetste Art. Weltweit gibt es etwa 30 Rebhuhnarten, darunter das Rötels Rebhuhn in Afrika und das Kalifornische Schopfrebhuhn in Nordamerika.

Was ist der Ruf des Rebhuhns?

Das Rebhuhn ist an seinem charakteristischen Ruf zu erkennen: ein rollendes „kirrik” oder „bik-bik”, das sowohl als Warnruf als auch als Reviergesang dient. Der Fasan hingegen krächzt ein „korr-korr”.

Zusammenfassung und Ausblick

Das Rebhuhn steht exemplarisch für den Artenschwund in der Agrarlandschaft. Während der Fasan als eingeführter Kulturfolger eine gewisse Anpassungsfähigkeit zeigt, ist das Rebhuhn als heimische Art auf strukturreiche Feldfluren angewiesen – und diese werden zunehmend rar. Der 94-prozentige Bestandsrückgang seit 1980 ist kein unabwendbares Schicksal, sondern das Ergebnis landwirtschaftlicher Praktiken, die sich ändern lassen. Schutzmaßnahmen wie Blühstreifen und Heckenschonung zeigen bereits messbare Erfolge – im Landkreis Göttingen etwa stieg der Bestand durch 500 Hektar Blühstreifen um ein Drittel. Für Landwirte, Jäger und Naturschützer ist die Botschaft klar: Lebensraumaufwertung ist der wirksamste Hebel, um das Rebhuhn als festen Bestandteil der deutschen Kulturlandschaft zu erhalten.