
Bunte – Illustrierte für Stars, Royals und Lifestyle
Jeder kennt sie, die bunten Cover im Zeitschriftenregal: Stars, Royals, glitzernde Looks – und mittendrin die Bunte. Seit Jahrzehnten prägt die Illustrierte aus dem Hause Burda die deutschsprachige Boulevard- und Lifestyle-Berichterstattung.
Herausgeber: Hubert Burda Media ·
Sprache: Deutsch ·
Erscheinungsweise: Wöchentlich ·
Website: bunte.de ·
Kategorie: Illustrierte / Boulevardmagazin
Kurzüberblick
- Deutschsprachige Illustrierte (Wikipedia – Bunte)
- Herausgegeben von Hubert Burda Media (Burda News – 70 Jahre Bunte)
- Fokus auf Prominente, Royals und Lifestyle (Wikipedia – Bunte)
- Wöchentlich im Handel (Donnerstag) (Wikipedia – Bunte)
- Auch digital als E-Paper und App (Wikipedia – Bunte)
- Abonnement und Einzelheft erhältlich (Wikipedia – Bunte)
- Exklusive Star-Interviews
- Royal-Berichterstattung aus Europa
- Mode-, Beauty- und Reisetipps
Sechs Fakten zur Bunte auf einen Blick – von Verlag bis Auflage:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Titel | BUNTE |
| Typ | Illustrierte |
| Sprache | Deutsch |
| Herausgeber | Hubert Burda Media (BurdaVerlag Publishing GmbH) |
| Sitz des Verlags | Offenburg (früher München) |
| Website | bunte.de |
| App | BUNTE.de (Google Play, App Store) |
| ZDB-ID | 129510-X (ZDB-Katalog – Bunte) |
| Verkaufte Auflage (IVW 1/2026) | 301.761 Exemplare (Wikipedia – Bunte) |
| Verbreitete Auflage (IVW 1/2026) | 303.923 Exemplare (Wikipedia – Bunte) |
Was ist die Bunte?
Definition und Einordnung
- Die Bunte ist eine deutschsprachige Illustrierte, die von Hubert Burda Media (Burda News – 70 Jahre Bunte) herausgegeben wird.
- Der Schwerpunkt liegt auf Promi-News, Royals und Lifestyle – eine Mischung, die das Blatt seit Jahrzehnten prägt.
- Laut Wikipedia – Bunte zählt sie zu den auflagenstärksten deutschen Zeitschriften und zu den populärsten Medienmarken des Burda-Konzerns.
Die ersten Ausgaben erschienen ab 1948 unter dem Namen „Das Ufer“, später folgte die Umbenennung in „Bunte Illustrierte“, dann die Verkürzung auf „Bunte“ (Wikipedia – Bunte). HISTORIA – Bunte Illustrierte nennt Franz Burda als Gründer im Auftrag der französischen Besatzungsmacht. Die Erstausgabe der Bunte wird für 1954 angegeben.
Eine Lizenzzeitung der Nachkriegszeit, die 1948 als „Das Ufer“ startete – aus dieser Gründungsidee wuchs eine der bekanntesten Illustrierten Deutschlands.
Zielgruppe der Bunten
- Typische Leser interessieren sich für Prominente, Adelshäuser in Europa und aktuelle Lifestyle-Trends.
- Die Redaktion spricht eine breite, überwiegend weibliche Leserschaft an, die Wert auf Unterhaltung und Exklusivität legt.
- Mit der Digitalstrategie (App, Podcast, Social Media) erreicht die Marke zunehmend jüngere Zielgruppen.
Das Muster: Die Bunte ist kein reines Boulevardblatt – sie verbindet exklusive Royal-Berichterstattung mit Star-Interviews und Service-Themen und schafft so eine Nische zwischen Klatschpresse und Hochglanzmagazin.
Wer gibt die Bunte heraus?
Verlag und Herausgeber
- Die Bunte wird von der BurdaVerlag Publishing GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media (BUNTE.de Impressum).
- Der Verlagssitz ist Offenburg; früher war München als Erscheinungsort eingetragen (ZDB-Katalog – Bunte).
- Die Online-Redaktion ist unter online-redaktion@bunte.de erreichbar (BUNTE.de Impressum).
Geschichte des Burda-Verlags
- Der Burda-Konzern gehört zu den größten deutschen Medienhäusern und hat seinen Ursprung in Offenburg.
- Die Bunte ist eine der ältesten und bekanntesten Marken des Verlags – neben Titeln wie „Freundin“ oder „Focus“.
- In einem Burda News – 70 Jahre Bunte genannten Beitrag listet Burda die Chefredakteure: Hubert Burda (1976–1986), Lothar Strobach (1987–1989), Beate Wedekind (1992–1993) und Patricia Riekel (1996–2016).
Warum das zählt: Hinter der Bunte steht kein unbekannter Verlag, sondern ein Medienkonzern mit jahrzehntelanger Erfahrung im Zeitschriftenmarkt – das verleiht der Marke journalistisches Gewicht und wirtschaftliche Stabilität.
Welche Themen behandelt die Bunte?
Promi-Berichterstattung
- Im Zentrum stehen deutsche und internationale Stars – von Schauspielern über Musiker bis zu Sportlern.
- Exklusive Interviews und Fotostrecken sind das Markenzeichen der Bunten.
- Die Redaktion pflegt enge Kontakte zu Agenturen und Managements, um als Erste über Hochzeiten, Trennungen oder Karriereschritte zu berichten.
Royal News
- Ein Alleinstellungsmerkmal der Bunten ist die intensive Berichterstattung über europäische Königshäuser – besonders das britische, niederländische und spanische.
- Adelsexperten und Korrespondenten liefern Hintergründe, die über die reine Klatschberichterstattung hinausgehen.
- Die Bunte gilt als eine der wenigen deutschsprachigen Zeitschriften mit festen Royal-Rubriken.
Während viele Illustrierte Royals nur als Beiwerk behandeln, macht die Bunte sie zu einem Kernpfeiler – mit eigenem Korrespondentennetz und exklusiven Bildrechten.
Lifestyle und Trends
- Mode, Beauty, Reisen und Einrichtung ergänzen das redaktionelle Angebot.
- Die Service-Seiten bieten praktische Tipps – von der richtigen Hautpflege bis zu Reisezielen für den Kurzurlaub.
- Gesundheitsthemen und Psychologie-Ratgeber runden das Profil ab.
Das Ergebnis: Die Bunte liefert keine reine Klatschpresse, sondern eine durchmischte Mischung aus Information, Unterhaltung und Service – zugeschnitten auf eine Leserschaft, die sich für das Leben der Schönen und Mächtigen interessiert, aber auch selbst Anregungen sucht.
Wie oft erscheint die Bunte und wie erhalte ich sie?
Erscheinungsweise
- Die Bunte erscheint wöchentlich, der Erscheinungstag ist Donnerstag (Wikipedia – Bunte).
- Im Einzelhandel ist sie an Kiosken, in Supermärkten und Bahnhofsbuchhandlungen erhältlich.
- Die verkaufte Auflage beträgt 301.761 Exemplare, die verbreitete 303.923 (jeweils IVW 1/2026, Wikipedia – Bunte).
Abonnement und Einzelkauf
- Ein Abonnement kann direkt über bunte.de abgeschlossen werden.
- Neben dem Print-Abo gibt es reine Digital-Abos.
- Einzelhefte sind auch digital als E-Paper erhältlich.
Digitale Ausgabe und App
- Die Bunte-App (BUNTE.de) ist für iOS und Android verfügbar – über Google Play und den App Store.
- In der App können Leser aktuelle Ausgaben als E-Paper lesen und auf exklusive Online-Inhalte zugreifen.
- Die Website bunte.de bietet täglich aktuelle News, Videos und Fotogalerien.
Für eine traditionsreiche Printmarke ist der Schritt ins Digitale überlebenswichtig: Die Bunte setzt auf App, Web und Podcast, um jüngere Leser zu erreichen – ohne ihr Kerngeschäft aus den Augen zu verlieren.
Die Konsequenz: Für Leser, die die Bunte regelmäßig lesen wollen, bietet das Abo den günstigsten und bequemsten Zugang – besonders das Digital-Abo für unterwegs. Gelegenheitsleser greifen zum Einzelheft am Kiosk oder laden das E-Paper.
Wie unterscheidet sich die Bunte von anderen Illustrierten wie Gala?
Vergleich mit Gala
- Beide sind deutschsprachige Illustrierte mit Fokus auf Prominente und Royals.
- Die Bunte legt einen stärkeren Schwerpunkt auf Royal-Berichterstattung und pflegt ein eigenes Korrespondentennetz für Adelsnews.
- Gala erscheint ebenfalls wöchentlich, spricht aber eine etwas jüngere, modeaffinere Zielgruppe an.
- Während die Bunte aus dem Hause Burda kommt, gehört Gala zur Bauer Media Group.
Ein Unterschied zeigt sich auch im redaktionellen Stil: Die Bunte setzt auf ausführliche Reportagen und exklusive Interviews, Gala auf knappe News und starke Bildstrecken.
Der Trade-off: Wer tiefe Royal-Hintergründe und ausführliche Porträts sucht, ist bei der Bunten besser aufgehoben. Wer schnelle, bildstarke Unterhaltung bevorzugt, greift eher zur Gala. Beide bedienen das Bedürfnis nach Promi-News – aber mit unterschiedlichem Tempo und Tiefgang.
Bestätigte Fakten und offene Fragen
Bestätigte Fakten
- Die Bunte ist eine deutschsprachige Illustrierte (Wikipedia – Bunte).
- Herausgeber ist Hubert Burda Media (BurdaVerlag Publishing GmbH) mit Sitz in Offenburg (BUNTE.de Impressum).
- Erste Ausgaben erschienen ab 1948 als „Das Ufer“ (Wikipedia – Bunte).
- Die Website ist bunte.de, die App heißt BUNTE.de (bunte.de).
- Auflage: 301.761 verkaufte Exemplare (IVW 1/2026) (Wikipedia – Bunte).
Was unklar ist
- Das genaue Gründungsjahr der Bunte ist in den Quellen nicht eindeutig belegt – 1948 („Das Ufer“) vs. 1954 (erste „Bunte“-Ausgabe).
- Die genaue Auflagenzahl für aktuelle Quartale liegt nicht vor – die IVW-Daten beziehen sich auf 1/2026.
- Die Erscheinungsweise (wöchentlich) ist branchenüblich und durch Wikipedia bestätigt, aber die genauen Vertriebsdetails sind nicht öffentlich belegt.
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Ergänzend zu den Inhalten der Bunte bieten die Quellen für aktuelle VIP-News eine verlässliche Orientierung im Segment der Promi-Berichterstattung.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich die Bunte auch im Ausland kaufen?
Ja, die Bunte ist an vielen internationalen Kiosken und Flughäfen erhältlich. Digital kann sie weltweit über die App und als E-Paper bezogen werden.
Bietet die Bunte ein Digitalabonnement an?
Ja, über bunte.de können Sie ein reines Digital-Abo abschließen, das Zugriff auf die E-Paper-Ausgaben und alle Online-Inhalte gewährt.
Welche bekannten Stars waren schon auf dem Cover der Bunten?
Die Bunte hatte zahlreiche prominente Coverstars – von royalen Größen wie Prinz William und Herzogin Kate über deutsche Schauspieler wie Uschi Glas bis zu internationalen Stars wie Heidi Klum.
Gibt es die Bunte als E-Paper?
Ja, die aktuelle Ausgabe und ältere Hefte können als E-Paper über die Bunte-App oder die Website gelesen werden.
Wie kontaktiere ich die Redaktion der Bunten?
Die Online-Redaktion erreichen Sie per E-Mail an online-redaktion@bunte.de. Das Impressum finden Sie auf BUNTE.de Impressum.
Hat die Bunte einen eigenen Newsletter?
Ja, auf bunte.de können Sie sich für den kostenlosen Newsletter anmelden, der regelmäßig über aktuelle Promi-News und Royals informiert.
Für Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich für eine illustrierte mit Tradition, exklusiven Royal-News und einem modernen Digitalangebot interessieren, bietet die Bunte eine klare Wahl: Wer tiefe Einblicke sucht, greift zur Print-Ausgabe oder zum E-Paper – wer schnelle News will, nutzt App und Web. Der Verlag Burda hat aus einer kleinen Nachkriegszeitung eine der bekanntesten deutschen Medienmarken geformt. Die Entscheidung für oder gegen ein Abo hängt letztlich davon ab, wie viel Royal-Faktor und wie viel digitales Lesen man im Alltag braucht.